Archiv für die Kategorie 'Sticken'

…und nein, ehe jetzt falsche Gerüchte aufkommen, ich betrüge meinen lieben Schatz natürlich nicht…

Aber wer von auch auch selbst digitalisiert und vielleicht das auch etwas häufiger tut, so wie ich, kann es mir sicher nachfühlen: Manchmal möchte man einfach auch mal fremdgehen, sprich, andere Dateien sticken, andere Stile ausprobieren, andere Motive sehen.

Ich habe zum Beispiel in Amerika wunderschöne Freestanding Lace-Motive bei S-Embroidery gefunden und daraus Teelichthüllen gestickt.

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Aus einem filigranen Herz der Stickdatei Elegance Entwined von Bernina habe ich kurzerhand ein in-the-Hoop-Herz gemacht.

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Beides hat meine liebe Freundin Susanne letzte Woche zu ihrem Geburtstag von mir bekommen. Ich glaube, sie hat sich sehr gefreut.

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Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende, hoffentlich habt Ihr besseres Wetter, als wir hier, alles grau in grau, die Scheeberge werden aber irgendwie trotzdem nicht kleiner…

tati

Markttag

Jeden Freitag ist in unserer Gemeinde Markttag. Mein großer Einkaufskorb reicht meist nicht aus für all die leckeren Dinge wie Gemüse aus der Region, frische Wurst vom hiesigen Metzger, Eier von glücklichen Hühnern, Ziegenkäse und frischen Fisch…

Da kam mir das neue Ebook von Antonie gerade recht.

Ich habe mir aus ein paar Amy Butler-Schätzchen eine fröhlich-frische Markttag-Tasche genäht. Sie ist wirklich groß und geräumig.

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Auf der Rückseite befindet sich eine Reißverschlusstasche für Kleinigkeiten.

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Und wenn der Platz mir immer noch nicht ausreicht, klappe ich einfach das Innenteil heraus und habe 10 cm zusätzlichen Stauraum gewonnen.

Einfach nur genial.

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Das Stickbild auf der Vorderseite habe ich mit einem Farbverlaufsgarn gestickt, ebenso die Zierstiche auf der Umrandung.

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Das Ebook “Markttag” erhaltet Ihr hier und hier.

Vor ein paar Tagen habe ich Euch hier ein paar meiner Zeichnungen gezeigt.

Ich habe sie eingescannt und in die Bernina-Software geladen.

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Dort habe ich die Motive nach meinen Vorstellungen digitalisiert.

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… um sie anschließend auf die Objekte meiner Wahl zu sticken.

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Ich habe die Stickmotive auf  Tüll (unteres Bild) und Organza (oberes Foto) gestickt, als Stickvlies verwende ich ein wasserlösliches, welches nach dem Sticken unter warmem Wasser komplett ausgewaschen wird. Anschließend werden die nassen Stoffe vorsichtig auf einem Frotteetuch ausgedrückt, in Form gezogen und günstigerweise auf der Heizung oder dem Ofen liegend getrocknet. Bügeln unter einem Tuch mit dem Dampfbügeleisen macht die nach dem Trocknen recht harten Motive wieder schön weich.

Nun wähle ich ein paar passende Rosenstoffe aus und nähe einfache Säckchen. Den oberen Abschluss fasse ich mit einem Schrägband ein. Ein paar schöne Zierstiche meiner BERNINA unterstreichen die romantische Wirkung der Lavendelsäckchen.

Den frischen, wunderbar duftenden Lavendel besorge ich mir am liebsten direkt aus Südfrankreich, nur dieser duftet wirklich richtig gut und lange anhaltend. Mit einem Satinbändchen verschließe ich das Ganze und habe in Nullkommanichts eine nette Kleinigkeit fertig.

tati

Patchrock

Im Bernina-Blog hat mich dieser Artikel dazu inspiriert, es ebenfalls einmal mit Patchworkkleidung zu versuchen.

Seit Jahren habe ich einen großen Stapel farblich passender, aber recht kleiner Stoffcoupons von Hilco, Bizzkids und Co. herumliegen. Bisher fiel mir nur nicht ein, was daraus entstehen könnte.

Oben erwähnter Artikel hat mich dann angeregt, es selbst einmal mit einem gepatchten Teil zu versuchen und mit einem Rock habe ich begonnen.

Einen ähnlichen habe ich mal für richtig viel Geld in einem Designer-Laden gesehen.

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Nun habe ich selbst einen, das Nähen war nicht schwer, vor dem Zuschneiden habe ich gepatcht, dann die Abnäher genäht und vor dem Zusammennähen gestickt. (das Muster ist aus meiner Bernina-Software)


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Ein lange ebenfalls herumliegendes schlichtes schwarzes Shirt habe ich mit dem selben Muster bestickt und habe nun ein neues Outfit.

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tati

Frohe Weihnachten

Wir wünschen Euch allen frohe und besinnliche Weihnachten, viel Zeit und Ruhe, um all das zu tun, wozu Ihr vielleicht sonst nicht kommt, viele schöne Geschenke, leuchtende Kinderaugen, strahlende Ehemänner, leckeres Essen und natürlich Kerzenschein, Sternenglanz und besinnliche Stunden.

Eure Tatjana

mit Stickbär Jörg, Sohnemann Paul, Katze Emmi und Hund Baffy

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tati

Fast ein Weihnachtskleid

Wie wohl jede Frau stehe ich alljährlich an Heiligabend vor dem Kleiderschrank und überlege, was ich zu unserem im Haus stattfindenden Weihnachtsabend ganz in Familie wohl anziehen könnte.

Es sollte schon festlich sein, aber auch nicht overdressed, bequem, damit das viele leckere Essen auch Platz findet, aber auch nicht zu bequem.

Damit es in diesem Jahr nicht wieder so ist, wollte ich vorbeugen und ein Kleid nähen. Der rote Samtjersey hat seit Jahren auf seinen Einsatz gewartet und das Schnittmuster “ULLA”, eigentlich eine Tunika, kann um 10 cm verlängert ein schönes Knieumspielendes Kleid ergeben. Ein festliches Stickmuster auf dem Oberteil rundet das Ganze ab.

So meine Überlegungen.

Das Stickmotiv habe ich in meiner Bernina Sticksoftware digitalisiert, mit den Spiegel-, Musterstempel- und Drehfunktionen war es auch recht leicht zu erstellen und im Überschwang habe ich wohl meine Oberweite und damit die zu bestickende Fläche etwas überschätzt.

Da ich den Stoff vor dem Zuschneiden und zusammennähen bestickt habe, war es nach dem Sticken leider zu spät für Veränderungen.

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Das Kleid an sich gefällt mir nun eigentlich sehr gut, aber mein Mann drückte es sehr treffend aus: “Du schaust in dem Kleid aus wie ein besticktes Sofakissen!”.

Toll, also werde ich auch in diesem Jahr ratlos vor meinem Kleiderschrank stehen und mich fragen, was ich anziehen könnte, etwas festlich, aber nicht zu overdressed…

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tati

In the hoop-Herz

Ein in the Hoop-Herz bzw. ein Herz in Kombination mit einem Stickmotiv kann man ganz schnell herstellen.

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Man nehme ein vorhandenes Stickmuster in Form eines Herzens und hat nun 2 Möglichkeiten:

1.)

Ihr stickt das Stickmotiv mit der Stickmaschine auf ein ringsum mindestens 5 cm größeres Stück Stoff Eurer Wahl und näht anschließend mit Hilfe eines Schnittbogens in Form eines Herzens das Herz nach dieser Anleitung.

2.)

Mit der Sticksoftware habe ich mir das Stickmotiv aufgerufen und im Rückstich (bei der englischen Version “backstitch”) ein bis auf etwa 4 cm Wendeöffnung digitalisiertes  Herz als letzten Stickschritt erstellt, welches etwa 1 cm größer ist als das Motiv. Hier sollte eine neue Farbe gewählt werden, da die Maschine vor dem Sticken der Herzumrandung einen Stopp einlegen muss.

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Vor dem letzten Stickschritt, der Umrandung, lege ich nun auf das fertig gestickte Herz rechts auf rechts den Stoff für die Rückseite, streife ihn schön glatt und lasse die Maschine die Herzumrandung mit Wendeöffnung sticken.

Nun erst wird alles aus dem Rahmen genommen und ausgeschnitten, an den Ecken und Rundungen gut eingeschnitten, gewendet, gebügelt.

Für beide Möglichkeiten steht nun der letzte Schritt, das Herz könnt Ihr entweder mit Füllwatte ausstopfen oder mit einer gut duftenden Mischung aus Kräutern.

Eine Quaste nach dieser Anleitung kann nun noch an die Spitze genäht werden, ein Aufhängeband am oberen Rand und schon habt Ihr ein nettes Geschenk für einen lieben Menschen oder einfach für Euch selbst fertig.

Ich verschenke sehr gerne Selbstgemachtes, zum Beispiel backe ich Plätzchen, koche Marmelade ein, lege Gurken ein. Damit dies alles auch eine passende und natürlich ebenfalls selbstgemachte Verpackung erhält, nähe ich gerne einfache Säckchen.

Hierfür verwende ich ausschließlich Reste, zum Beispiel glänzende Taftfutterstoffe. Damit der edle Touch unterstrichen wird, habe ich die Säckchen mit den wunderbaren Stickmotiven aus der BERNINA Stickkarte 880 “Elegance Entwined” bestickt.

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Am oberen Rand haben die Säckchen einen Zierstich-Abschluss mit den Zierstichen meiner BERNINA Aurora 440 QE bekommen.

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Verschlossen werden sie entweder mit Kordeln und Bändern oder aber mit einem Tunneldurchzug, welcher zwar etwas mehr Nähaufwand erfordert, aber wesentlich professioneller ausschaut.

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Die Quasten an diesem Säckchen habe ich ganz einfach hergestellt.

Wenn Ihr sie nacharbeiten möchtet, habe ich eine kleine Anleitung für Euch:

Benötigt werden

  • Scheckkarte, Kreditkarte oder eine feste Pappe in dieser Größe,
  • Wolle, Lurexgarn oder Handstickgarn bzw. Perlgarn
  • eine dicke Stopfnadel
  • verschiedene Perlen

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Zuerst wickele ich mindestens 20x das Garn um die Kreditkarte und verknote es anschließend, damit es sich nicht wieder löst.

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Nun nehme ich einen mindestens 30 cm langen Faden desselben Garns und verknote es um die Schlaufen.

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Jetzt streife ich das verknotete Garn von der Karte, ziehe es an dem einzelnen Faden lang nach unten und verknote es erneut mit einem weiteren Faden…

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…und schneide die Schlaufen auf.

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Jetzt kann ich durch beide Fäden des oberen Garns Perlen ziehen und mit den Fadenenden die Quaste annähen.

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Nach Mariyas wunderbarem neuen Schnitt “Deborah” habe ich mir ein Hauskleid genäht.

Eigentlich sollte es ein Pullover werden, aber da ich die lange Variante aus vielen Möglichkeiten gewählt habe, ist es nun mit passenden Leggings wirklich eher ein Kleid. Superbequem, supergemütlich und mal was anderes als die ewigen Hosen im Winter.

Die Stoffkombination ist etwas eigenwillig, das gebe ich gerne zu. Ich habe hier Reste aufgebraucht, da ich die  richtige Größe für mich herausfinden wollte, weil ich genau zwischen 32/34 und 36/38 liege. Da in Mariyas Schnitten die Nahtzgaben bereits enthalten sind, habe ich kurzerhand zur kleinsten Größe eine Nahtzugabe hinzu genommen und somit ein perfekt passendes Hauskleid in gr. 36 erhalten.

Beim Nähen hat unsere Katze Emmi sehr geholfen und so zu einem guten Ergebnis beigetragen.

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Die Bauchtasche (sehr praktisch für kalte Hände) ist mit einem eleganten Schuh bestickt.

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Das Stickmotv stammt von der Bernina Stickkarte 880 “Elegance entwined”

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Den Rücken ziert eine Kapuze, falls es mal regnet…

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Der Schnitt von Mamu-Design hat meinen Test auf alle Fälle bestanden und ich werde in nächster Zeit noch einige der vielen möglichen Varianten nähen, etwas kürzer, ohne Rockteil, ohne Kapuze, mit kurzen Ärmeln, als Weste, mit Puffärmelchen…

tati

Weihnachtskissen mit Paspel

Die Weihnachtszeit rückt unweigerlich immer näher und auch wenn es draußen (zumindest hier in Bayern) im Moment eher nach Frühling riecht und ausschaut, werde ich ab heute unser Haus weihnachtlich dekorieren.

Den Anfang macht ein weihnachtlich elegantes Kissen. Bestickt habe ich es mit einem riesigen Stickmotiv aus der Bernina Stickkarte 880 “Elegance entwined”.  Die Motive auf dieser Karte sind wahnsinnig aufwendig und wunderschön (daher möge man mir mein gelegentliches “fremdgehen” verzeihen ;-)).

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Ich habe an diesem Kissen die Paspeltechnik geübt. Falls Ihr sie auch einmal probieren möchtet oder zumindest wissen möchtet, wie es geht, werde ich Euch eine kleine Anleitung geben.

Anleitung Paspeltechnik

Zunächst werden die Paspeln vorbereitet. Man schneidet Stoffstreifen in etwa 6-7 cm Breite zu und näht diese aneinander. Die Länge sollte dem Umfang des Kissens entsprechen plus einer Zugabe von etwa 10 cm.

Die Streifen nun zur Hälfte einklappen (linke Seite innen) und bügeln.

In den Streifen wird nun eine dicke Kordel gelegt (Farbe ist egal, es sollte bei einem hellen Stoff nur keine all zu dunkle Kordel gewählt werden, da es durchschimmert), der Streifen wird übergeklappt und mit dem Reißverschlussfuß und Nadel-rechts-Position näht man nun knappkantig die Kordel ein.

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Nun nehmt Ihr das bereits fertige Kissentop und heftet zunächst mit Stecknadeln die Paspel wie auf dem Foto ersichtlich. Auch hier wird beim nun folgenden Nähen der Reißverschlussfuß (jetzt aber mit  Nadel-links-Position) verwendet, denn auch jetzt wird die Paspel ganz knappkantig genau in der zuvor genähten Naht festgesteppt.

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Damit sich die Papel gut um die Ecken legt, diese bis knapp an die Naht einschneiden.

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Nun kommt die Rückseite.

Ich habe einen Reißverschluss am unteren Kissenrand gewählt, man kann aber auch einen ganz einfachen Hotelverschluss einarbeiten. Wie auch immer näht man das Kissen nun fertig, wie sonst auch, es sollte beim Zusammenheften der beiden Kissenteile nur darauf geachtet werden, dass sich die Paspel genau am Rand zwischen den beiden Teilen befindet und auch jetzt wieder genau in der Naht genäht werden.

Wenn das Kissen fertig ist, sollte nach dem Wenden im bsten Fall nur die Paspel und keine der vorher genähten “Hilfsnähte” mehr sichtbar sein.

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Ich finde, der kleine Aufwand des Paspelnähens  lohnt sich, denn im Ergebnis schaut so ein Kissen wesentlich professioneller aus, als eines ohne Paspel, zudem ist die Standfestigkeit viel größer.

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