Kuschelquilt aus Traumstöffchen

Endlich darf ich Euch hier im Blog zeigen, was ich in den letzten Wochen in meinem Nähzimmerle gewerkelt habe.

Der Grund für die Geheimniskrämerei ist nämlich der, dass meine Mama eine fleißige Blogleserin ist und alles, was ich Euch heute zeige für sie bestimmt war, zum Geburtstag.

Aus diesem Grund musste ich Euch den Werdegang leider vorenthalten, aber die fertigen Geschenke gibt es heute dafür gleich als Bilderflut 😉

Als ich im November bei meinem letzten V7 Kurs im Stoffekontor Leipzig war, habe ich mich immer wieder in die Ecke mit den traumhaften MODA-Precuts geschlichen und war ganz verliebt in all die schönen Stoffe. Ein ganzer Stapel dieser tollen Stoffe durfte deshalb auch von Sachsen nach Bayern umziehen und mit mir kommen.

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Besonders aus den Jelly Rolls wollte ich etwas ganz Besonderes nähen. Sie auch gar nicht weiter verschneiden, sondern in voller Länge nutzen.

Was liegt da wohl näher als ein Streifenquilt?

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Ich habe einfach Streifen für Streifen und immer Abwechselnd die weißen fertig zugeschnittenen Streifen und die Scrumptious-Streifen zusammengenäht.

Den Abschluß bildete ein weißer Streifen und anschließend ein Streifen aus lauter aneinander gesetzten 2 1/2″-Quadraten.

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Aus den Resten habe ich noch ein Kissentop zusammengesetzt.

Und alles ist natürlich mit der Sashiko gequiltet. Ist Euch schon aufgefallen, dass mein allerliebster Lieblings-Quiltfaden ROT ist?

Ich finde in Rot gequiltete Stoffe einfach am schönsten.

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Die Rückseite des Quilts ist übrigens eine oberflauschige weiße Decke aus dem „Dänischen Bettenlager“. Eine der hochwertigen, der Quilt soll ja auch einige Jahre (Jahrzehnte?) schön bleiben.

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Die Rückseitendecke hat wirklich auf den Zentimeter genau gepasst, ich hatte schon befürchtet, dass ich „Stückeln“ muss.

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Ich habe wirklich bis zur letzten Minute genäht, aber mein Geschenk war zum Glück doch rechtzeitig fertig.

Und meine Mama hat sich so gefreut, was will ich mehr?

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Und weil sie meine DIY-Kosmetik so liebt, gab es da auch gleich noch ein bisschen was dazu.

Natürlich nett umhüllt von einer neuen Kosmetiktasche.

Die Anleitung habe ich in den vergangenen Monaten immer wieder bei Pinterest gesehen und mir dabei dann immer wieder zugeraunt: „Das musst Du unbedingt mal probieren!“

Denn eigentlich ist es nur ein Oval, welches durch die richtigen Abnäher und den Reißverschluss der Tasche seine Form gibt.

IMG_9316„Mamas Lieblingscreme“ ist übrigens eine Bodybutter aus Sheabutter, Kokosöl, Mandelöl und einigen zusätzlichen Zutaten wie Vitamin E und Aloe Vera, die sie super reichhaltig macht, sie duftet lecker nach Vanille und Kokos.

Eine Gesichtscreme und eine Waschlotion mit Kokosmilch gab es auch noch.
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Die YoYos habe ich mit dem YoYo-Maker gemacht, das geht genial einfach.

Ich hatte vor ein paar Monaten mal ein DIY-Tutorial darüber geschrieben.

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Innen ist die Kosmetiktasche super geräumig.

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Da werde ich mir wohl auch noch eine nähen, denn diese hat ja jetzt meine Mama. Und auch darüber hat sie sich wirklich sehr gefreut.

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Scheint bei Euch auch so herrlich die Sonne?

Wir holen heute das erste Mal in diesem Jahr das Motorrad raus und drehen ein Ründchen. Ich sitze ja leider noch hinten, aber bald darf ich mein eigenes rotes Bike aus der Garage holen und damit fahren.

Habt eine schöne Restwoche.

Liebe Grüße

Eure

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Mogel Paper Piecing

Ich habe Euch hier schon einmal von meinen ersten Hexie-Versuchen berichtet. Das kleine Körbchen leistet mir übrigens nach wie vor gute Dienste und nimmt alles auf, was grad so herum fliegt.

Da ich jetzt nicht unbedingt die große Geduld persönlich bin, habe ich einen Weg gesucht, Hexagone in der Paper Piecing Technik mit der Nähmaschine zusammen zu nähen.

Das geht besser als gedacht, deshalb möchte ich es Euch gerne zeigen.

Zuerst schneidet Ihr Euch natürlich die Papierschablonen aus und die passenden Stoffe. Ich schneide die Stoff-Sechsecke mit meinem Accuquilt, da gibt es eine Hexiestanze mit 3 verschiedenen Größen. Sehr praktisch ist das.

Die Schablone legt Ihr auf die Stoffe, legt die Ecken um und befestigt diese entweder mit Stecknadeln, Büroklammern oder den Clips, wie Ihr sie hier auf dem Foto seht. Die schönen Blauen hier sind von Snaply.

Anschließend werden die umgelegten Stoffe noch mit Heftstichen am Papier fixiert, so dass Ihr die Wonder Clips, Stecknadeln oder Büroklammern wieder entfernen könnt.

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Ordnet die Hexies nun an, wie Ihr möchtet. Das kann auch etwas dauern, denn manchmal sind schon zwei ausgetauschte Teile für eine komplett andere Wirkung verantwortlich.

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Vorbei mit Handarbeit, jetzt kommt die Nähmaschine zum Einsatz.

Wählt Euch einen Stich aus, der so ähnlich wie dieser hier aussieht. Er sollte links und rechts der Mitte einstechen und nach Möglichkeit mittig auch noch einmal. Das muss er aber nicht, ein Zickzackstich tut es auch. Die Breite sollte maximal 2-2,1 sein. Fädelt als Oberfaden einen transparenten Monofilfaden ein. Unterfaden passend zum Stoff.

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Nehmt Euch nach Möglichkeit einen Nähfuß mit mittiger Führung, bei meiner BERNINA ist es der 10er Fuß. Legt Eure Hexies genau Kante an Kante, nicht überlappend. Die Führung des Nähfußes sollte genau dazwischen verlaufen.

Jetzt langsam nähen, dabei sticht die Nadel mit dem transparenten Oberfaden links und rechts jeweils in die Hexies ein und verbindet sie nahezu unsichtbar.

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So näht Ihr nun alle Hexies zusammen.

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Bis alle verbunden sind.

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Lasst das Papier und die Heftfäden noch in den Sechsecken, erst wenn Ihr komplett fertig seid, könnt Ihr beides entfernen.

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Ich lege meine Hexagone erst einmal beiseite, da fehlen noch einige. Das Gute an Hexieprojekten ist, egal ob traditionell mit der Hand genäht oder faul mit der Maschine, dass man sie Stück für Stück immer mehr komplettieren kann.

Mit ganz winzigen Hexagonen habe ich dieses Wochenende noch ein paar kleinere Dinge genäht.

Zu meinem Kramkörbchen passend eine kleine Kosmetiktasche und ein Deckchen.

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Ich finde, man kann wirklich nicht erkennen, ob die Hexies mit der Hand oder der Nähmaschine genäht sind.

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Gequiltet habe ich natürlich alles mit meiner Sashiko. Die Rückseite der Kosmetiktasche hat eine kleine gequiltete Rose.

Jetzt habe ich ein richtiges kleines Hexie-Set 😉

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Ein bisschen gerührt habe ich am Wochenende auch wieder.

Diesmal gab es einen Nachbau der super-teuren Gesichtscreme von Lush „Gorgeous“. Sie riecht genauso, sie sieht genauso aus und sie fühlt sich super auf der Haut an. Mit Neroliwasser, Honig, Avocadoöl, Olivenöl und anderen guten Dingen eine Wohltat für trockene Winterhaut.

Ich teste sie noch ein wenig und berichte dann später.

Habt alle noch einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße

Eure

Unterschrift

Eine Nähtasche für mich und meine Kokos-Orgie

Wie Ihr bestimmt wisst, gibt es einige ganz fleißige Bienen, die unsere Dateien Woche für Woche mit Eifer, Fleiß, Genauigkeit und viel Kreativität testen. Manche tun dies seit vielen Jahren. Und es entstehen und entstanden richtig gute Freundschaften, auch wenn wir uns, wegen des teils sehr großen räumlichen Abstandes, fast alle nie persönlich getroffen haben.

Hin und wieder überrascht mich dann der eine oder andere Tester auch mit Überraschungspost, oh was liebe ich das, ich liebe Überraschungen 🙂

Letzte Woche hat mit Jan, einer meiner Tester, völlig unerwartet ein Päckchen geschickt.

Als ich es öffnete, sah ich dies:

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Einer meiner absoluten Lieblingsstoffe… Und was ist das???

Oh, nach dem Öffnen des Reißverschlusses war es mir klar.

Woher nur hast Du gewusst, lieber Jan, dass ich bisher meinen ganzen Nähkram in eine Tüte werfe, wenn ich zum Nähtreffen fahre?

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Damit ist jetzt natürlich ein für allemal Schluss, jetzt kann ich alles wunderbar unterbringen.

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Vielen, vielen lieben Dank, das war vielleicht eine schöne Post für mich 🙂

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Was ich Euch auch noch erzählen wollte:

Ich habe Euch von meinen ersten Versuchen bezüglich Beauty DIY berichtet. Natürlich lässt mich das Ganze nach wie vor nicht los und ich habe die letzten Tage wieder ein wenig gerührt und herumgematscht.

Kennt Ihr die festen Shampoo Bars von Lush? So etwas kann man ganz leicht selbst machen und sogar mit viel milderen Tensiden und besseren Wirkstoffen.

Auf einer Milligramm-genauen Waage (das hier ist eine Goldwaage von Ebay) wiege ich 50g SLSA ab, das ist mildes Tensid, welches für Naturkosmetik zugelassen ist.

3 g Avokadoöl (das habe ich „Vom Fass“, Ihr bekommt es aber auch z.B. bei Behawe), 3 g Arganöl, auch von Behawe unterühren.

Vorsicht, tragt unbedingt eine Staubschutzmaske, das staubt sehr und reizt dadurch die Schleimhäute.

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Eine Messerspitze Haarguar, für bessere Kämmbarkeit, und 2-3 Tropfen Seidenprotein unterrühren.

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Dazu noch 5 g Glyzerin. Das hält die Feuchtigkeit im Haar.

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Ich habe noch ein bisschen Biolavendel untergeknetet und 5 Tropfen ätherisches Biolavendelöl (beides aus der Apotheke).

Das sollte alles wie nasser Sand werden, den man gut formen kann.

Mein Plan war nun eigentlich, es in diese Blümchenausstechform zu pressen, was aber irgendwie nicht geklappt hat.

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Deshalb habe ich es in eine kleine Tupperdose (die ich aber nun nicht mehr für Lebensmittel verwenden werde) gepresst, ganz fest. Es steht nun auf der Heizung und sollte nach 24 Stunden so fest sein, dass es aus der Form fällt.

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Dann sieht es nämlich so aus. Das ist mein Kokos-Solid Shampoobar, mit echter Kokosmilch. Das duftet! Das ganze Haus riecht danach (aber irgendwie scheint das hier bei uns außer mir keiner zu mögen…)

Das Rezept ist im Prinzip das Gleiche wie oben, ich habe nur statt den Ölen die Kokosmilch (Alnatura aus der dm-Drogerie) verwendet und zusätzlich noch 5 Tropfen Kokosöl untergerührt.

Ich habe meine Haare damit bereits gewaschen, sie werden fluffig und voluminös, einfach nur super.

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Und weil ich soviel Kokosmilch übrig hatte, habe ich noch eine Haarspülung mit Kokos gemacht und eine Kokos-Waschcreme fürs Gesicht.

Links das Teil in Rosa ist ein Bubble Bar, der duftet nach Erdbeersmoothie und rechts das ist eine Duschbutter.

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Aus der restlichen Kokosmilch gab es dann gestern zu Mittag ein Hähnchencurry 😉

Habe ich Euch ein wenig anstecken können, rührt Ihr auch schon?

Habt eine schöne restliche Woche.

Liebe Grüße

Eure

Unterschrift

Cremes und andere schöne Dinge…

Hallo Ihr Lieben,

wer von Euch mich schon ein wenig länger kennt und hier mit liest, der weiß, dass ich öfter mal was Neues probiere.

So wird es nie langweilig 😉

Und ich kann neue Hobbies auf ihre Tauglichkeit prüfen. Das mit den Cupcakes und Torten zum Beispiel war ja gut und schön und sah auch wirklich so lecker aus.

Aber nachdem mein Sohn kaum Kuchen etc. isst und mein lieber Mann es auch nicht zuckersüß mag und ich auch nicht so super gerne viel Kuchen auf einmal esse, war das zwar ein schönes Hobby und hat auch unwahrscheinlich viel Spaß gemacht, aber es hat an den erforderlichen Abnehmern für die Ergebnisse gemangelt. Leider. Dafür ist mein Küchenschrank nun voll mit schönen Plätzchenausstechern, Keksstempeln, Wilton-Tüllen und allem, was man so braucht. Ich kann also jederzeit und ganz spontan backen, falls jemand bei uns vorbei kommt, der gerne Süßes mag.

Dass ich die Hobby Nähen, Patchwork, Sticken ständig ausübe und teilweise ja auch beruflich, ist klar, da brauche ich nicht weiter drüber reden. Scrapbooking und Papiertechniken mag ich auch sehr gerne, das sind aber eher Phasen. Meist überfällt mich die Lust, den ganzen Papierkram, die Pazzles, die Big Shot und das alles aus dem Schrank zu räumen kurz vor Weihnachten oder kurz vor dem Geburtstag meiner Mama.

Mein neues Hobby Motorradfahren kann ich ja momentan nur in der Theorie ausüben, es ist zu kalt und ich habe immer noch keinen Führerschein. Paul und ich gehen aber brav seit einigen Wochen 2x wöchentlich in die Fahrschule und pauken Motorrad-Theorie. Ich rechne eigentlich nicht vor April mit dem Führerschein und freue mich, wenn es doch schon eher klappt.

Deshalb muss ich mir natürlich die Zeit bis dahin irgendwie anders vertreiben. Und da wäre ich auch schon bei meinem genauso neuen Hobby:

Ich rühre mir meine Cremes, Shampoos, Conditioner und solche Dinge nämlich jetzt selbst.

Ich weiß gar nicht mehr genau, wie es angefangen hat, aber letztes Jahr habe ich mich intensiv mit dem Thema natürliche Haarpflege befasst und alle KK-Produkte (konventionelle Kosmetik) aus meinem Badschrank verbannt. Ein paar Naturkosmetik-Produkte zogen ein und irgendwie bin ich im Langhaarnetzwerk gelandet.

Dort gab es viele Tipps für selbstgemachte Haarspitzenpflege, Leave-ins und Haarbuttern.

Meine erste selbst gerührte Creme war deshalb diese Haarbutter. Ein fluffiger Traum aus Sheabutter, Kokosöl, Mandelöl und Seidenpulver. Wie Ihr seht, ist sie fast alle, denn sie ist nicht nur für die strapazierten Haarspitzen gut, sondern auch für Ellbogen, Schienbeine, Gesicht vor dem Winterspaziergang.

Da muss also bald Nachschub her.

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Irgendwie bin ich dann bald auch noch im Beautykosmos gelandet und hier fing es dann richtig an. Ich war infiziert und mein Mann schüttelt manchmal sehr verzweifelt mit dem Kopf, wenn ich ihm etwas von wässrigen Emulsionen und hochtourigen Rührern erzähle. (Nichtsdestotrotz hat er mir selbigen dann besorgen geholfen und einen Aufsatz für seinen Dremel gekauft, guter Mann!)

Lippenbalsam ist ganz schnell gemacht:

Kokosöl, Bienenwachs, Sheabutter und Honig zusammen erwärmen (nicht zu heiß) und dann in kleine Döschen füllen. Ich habe noch Christmas Cake-Duft eingerührt, lecker ist das!

IMG_8948Das Lippenpeeling geht genauso einfach:

Mandelöl zu 4/5 in das Becherchen füllen, mit Rohrzucker, Honig und (hier) Sandornfruchtfleischöl verrühren und schon fertig. Nach dem Peelen schleckt Ihr es einfach von den Lippen.

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Etwas anspruchsvoller ist da schon meine erste Feuchtigkeits-Creme, mit Jojobaöl, Aloe Vera, D-Panthenol und Vitamin E, gestern frisch gerührt, sie macht aber schon einen guten Eindruck.

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Die Bodylotion ist ein Traum, sie zieht super ein und ist genau richtig für mich.

Und sie duftet nach Lush American Cream, das passende Parfümöl habe ich in Schottland bei Gracefruit bestellt. Das Gute am selbst-beduften ist, dass ich die Stärke selbst bestimmen kann. Mein Mann kann Lush-Düfte im Original nämlich absolut nicht ausstehen, es gab fast eine Ehekrise, wenn ich mich mit Lush-Lotions eingecremt habe, was dazu führte, dass ich den ganzen Kram verschenkt und teilweise zu Ebay gebracht habe.

Da ich die Düfte aber liebe, kommen sie nun als ein Hauch in meine selbstgerührten Cremes. (O.K., der Hauch gelingt nicht immer, letzte Woche war es wohl mal ein Tropfen zu viel, das Töpfchen liegt jetzt im Mülleimer)

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Wenn ich das nächste Duschsmoothie rühre, werde ich mal ein paar Fotos machen und Euch das Rezept aufschreiben. Das geht nämlich so leicht und das Smoothie ist absolut genial für trockene Winterhaut.

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Hier seht Ihr mal meine gesamte Palette.

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Ich liebe mein neues Hobby, ehrlich. Und es hat keinerlei Kalorien!

Habt alle eine schöne Woche.

Liebe Grüße

Eure

Unterschrift